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Graf Johann V. von Nassau-Dillenburg (1455-1516)

Graf Johann V. von Nassau-Dillenburg (geb. 17. Mai 1455 in Breda, gest. 30. Juli 1516 in Siegen).
Eltern: Graf Johann IV. von Nassau-Breda (1410-1475) und Maria von Loon und Heinsberg (1424-1502).
Verheiratet: Elisabeth Landgräfin von Hessen (1466-1523).
   
Johann V. erhielt nach seines Vaters Tod die deutschen Erblande, 1504 auch Breda und Vianden. Unternahm 1484/85 eine Pilgerfahrt ins Heilige Land und errichtete nach seiner Rückkehr das Barfüßerkloster zu Siegen, brachte 1486 im Vertrag mit den Herren von Bicken das Gericht Ewersbach und Wallenfels unter nassauische Hoheit und erlangte 1489 auch die Grafschaft Vianden. Johann V. machte sich verdient durch Justiz- und Wirtschaftsreformen, 1505 kaiserlicher Rat.

Literatur

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Renkhoff, Otto: Graf Johann V. von Nassau-Dillenburg. In: Nassauische Biographie. Wiesbaden, 1992, S. 550.

Stand: 2005
Klaus Gottsleben
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